Frauenfußballverein FFC Wacker http://www.ffc-wacker.de

 

 

Begeisterung für den Frauen-Fußball

Managementtrainerin Sabine Asgodom trifft Fußballerinnen vom FFC Wacker München und junge Flüchtlingsfrauen. Die TERRE DES FEMMES Städtegruppe München und die Gleichstellungsstelle der Stadt München brachten am Sonntag, den 10.07. "Frau(en) in Bewegung und organisierten die Interkulturelle Busfahrt von München ins Augsburger Fußballstadion.

Sabine Asgodom ist eine der ersten geprüften Fußballschiedsrichterinnen Deutschlands. Die bekannte Managementtrainerin fuhr mit Fußballerinnen des FFC Wacker, jungen Flüchtlingsfrauen und Christa Stolle, der Geschäftsführerin von TERRE DES FEMMES zum Viertelfinale der Frauen-WM nach Augsburg. Sie unterstützt unsere Kampagne als "Frau in Bewegung" und zeigte den Frauen in ihrem anregenden Vortrag auf, welche Erfolgsstrategien Frauen aus dem Fußball lernen können.

Nach den inspirierenden und unterhaltsamen Worten von Frau Asgodom während der Fahrt begrüsste uns in Augsburg die Vorsitzende der Grünen Claudia Roth.

 

Unsere Aktion hat ganz unterschiedliche Frauen zusammengebracht: Fußballerinnen, Menschenrechtlerinnen, junge Flüchtlingsfrauen und eine Management-Trainerin, Sabine Asgodom. So wie Sport- und dazu gehört auch der Frauenfußball- eine Chance bietet, die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und Kontakte aufzubauen, so sollte diese Aktion ermöglichen, voneinander zu lernen und sich kennen zu lernen. Und nicht zuletzt wollten wir Spaß haben und das Viertelfinale SCHWEDEN gegen AUSTRALIEN genießen, das die Schwedinnen 3:1 gewonnen haben!

Unser Partner bei der Aktion, der Sendlinger Frauen-Fußballclub FFC Wacker 99 e.V., hat eine lange Frauen-Fußballtradition. Der Verein gehört zu den Pionieren des Frauenfußballs und ist der einzige Frauenfußballclub in ganz Bayern.

 

Pressefrühstück mit Weißwurst und Brezn

Als Auftakt hatten die Veranstalterinnen um 9 Uhr Presse- und MedienvertreterInnen zu einem typisch bayrischen Weißwurstfrühstück im Wacker-Vereinsheim eingeladen. Pressemitteilung

Für Gespräche standen zur Verfügung:

Christa Stolle, Geschäftsführerin TERRE DES FEMMES, Berlin

Juliane von Krause, Koordinatorin von TERRE DES FEMMES München,

Sonja Herberth, Organisatorin der Veranstaltung, TERRE DES FEMMES München,

Sabine Asgodom, Management-Trainerin, München

Arlind Maurer, FFC Wacker, Öffentlichkeitsarbeit

und alle anderen Teilnehmerinnen der Interkulturellen Busfahrt.

 
Warum eine interkulturelle Frauen- Busfahrt von München zum WM Viertelfinale?
Ein Statement von Juliane von Krause:

"Die Städtegruppe TERRE DES FEMMES München möchte mit der Aktion unterschiedliche Frauen zusammen bringen: Fußballerinnen, Menschenrechtlerinnen, junge Flüchtlingsfrauen und eine Management-Trainerin, Frau Sabine Asgodom. So wie Sport - und dazu gehört auch der Frauenfußball - eine Chance bietet, die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und Kontakte aufzubauen, so soll auch diese Aktion ermöglichen, voneinander zu lernen und sich kennen zu lernen. Und nicht zuletzt wollen wir Spaß haben und das Viertel-Final-Spiel genießen, die Fußballerinnen unterstützen.
TERRE DES FEMMES macht sie stark für die Rechte von Frauen. Beobachtet man die Berichterstattung und die Kommentare zur Frauenfußball-WM, so ist fest zu stellen, dass Frauenfußball nach wie vor nicht als selbstverständlich akzeptiert wird.
Fußballerinnen werden insofern diskriminiert, als sie vorrangig als Frauen bewertet werden (Aussehen, sexuelle Orientierung) und nicht als Sportlerinnen. Ihre Leistungen stehen nicht immer im Mittelpunkt des Interesses. Für ein gleichberechtigtes Leben von Männern und Frauen in unserer Gesellschaft sieht es TERRE DES FEMMES als bedeutsam an, dass Frauen über ihre Leistungen wahrgenommen und bewertet werden. In Deutschland hat sich da schon viel zum Positiven entwickelt. Doch beim nigerianischen Nationalteam wurden diejenigen Spielerinnen
mit gleichgeschlechtlicher Orientierung ausgeschlossen. In Südafrika wurden Fußballerinnen systematisch vergewaltigt, um sie in ihrer sexuellen Orientierung „umzuerziehen“.
Solche drastische Gewalt erfahren deutsche Sportlerinnen zum Glück nicht, doch von einer gleichen Bezahlung und Akzeptanz von Fußballerinnen und Fußballern sind wir noch sehr
weit entfernt."

Juliane von Krause
Koordinatorin von TERRE DES FEMMES München

 

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sonja.herberth@gmail.com

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